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Wintergrillen lässt keinen kalt

Echte Grillfans warten längst nicht mehr auf den Sommer, um zu brutzeln. Mit der richtigen Vorbereitung und einem komfortablen Gasgrill wird Ihr Barbecue auch in der kalten Jahreszeit zum Erlebnis.

Grillen kann man nur im Sommer? Von wegen! Sich Leckereien auf den Rost zu legen, ist seit einer Weile ganzjährig im Trend. Mit diesen Tipps wird Ihr Grillabend bei Eis und Schnee ein Erfolg:

  • Bieten Sie Ihren Gästen Wärmequellen. Ein Pavillon oder Windschutz hält eisige Böen ab und mit Flüssiggas betriebene Heizstrahler schaffen Wärmeinseln. Heißer Tee oder Glühwein heizen außerdem von innen ein.
  • Für gemütliche Stimmung sorgen Gartenfackeln oder Sturmlichter.
  • Bei ausreichend Schnee ist eine selbst gebaute Schneebar der Hingucker auf jeder Party.
  • Auch der Grill muss im Winter Höchstleistungen bringen und schnell einsatzbereit sein. Mit einem Gasgrill sind Sie daher auch bei Minusgraden bestens ausgerüstet.
  • Auf den Rost sollte nur Grillgut mit kurzer Garzeit wie Würstchen oder Fleisch- und Gemüsespieße.
  • Gegrilltes Gemüse ist im Winter ein guter Ersatz für kalte Salate.
  • Bei geschlossenem Deckel kühlt das Grillgut übrigens von oben nicht so schnell aus.
  • Angewärmte Teller halten das Essen noch ein wenig länger warm.

Grillen mit Gas macht doppelt Spaß (Foto: Joroma, Shutterstock.com)

Auf den richtigen Grill kommt es an
Damit Ihnen das Grillen mit Gas so richtig Spaß macht, sollten Sie beim Gerätekauf und auch danach einige Dinge beachten:

  • Investieren Sie in ein Modell, an dem sich die Gaszufuhr und damit die Temperatur präzise regeln lässt.
  • Für einen perfekten Wärmekreislauf nehmen Sie einen Grill mit Deckel. So gart das Fleisch rundum und wird besonders zart.
  • Damit nicht zu viel Fett in die Flammen tropft, bietet es sich an, Lavasteine dazuzulegen. Die saugen einen großen Teil des Fettes auf.
  • Die Lavasteine kann man so anrichten, dass sie beim Erhitzen auch Wärme speichern und an das Fleisch indirekt weitergeben. Wichtig: Steine regelmäßig auswechseln!
  • Damit nichts „festbackt“, pinseln Sie den Rost mit Speiseöl ein und legen Sie Ihr Grillgut erst auf, wenn der Grill durchgeheizt ist.

Preiswert und komfortabel grillen
Ein Gasgrill bietet Ihnen übrigens zahlreiche Vorteile:

  • Preiswert: Ein 2,5-Kilogramm-Sack Grillkohle kostet etwa fünf Euro und reicht für durchschnittlich drei Grillabende. Mit einer 11-Kilogramm-Flüssiggasflasche kommen Sie – je nach Grillmodell und Nutzungshäufigkeit – oft eine ganze Grillsaison lang aus.
  • Schnell: Während Kohle bis zu eine Stunde benötigt, um durchzuglühen, ist ein Gasgrill innerhalb von wenigen Minuten startklar.
  • Optimal regelbar: Die Aufheizphase kann bei einem Gasgrill genau geregelt werden. Und: Es gibt nach dem Abstellen kein Nachglühen und keine ungenutzte Energie.
  • Umweltschonend: Anders als Kohle verbrennt Flüssiggas ohne Rauch und Rückstände. Außerdem muss kein chemischer Anzünder verwendet werden.
  • Gesund: Weil kein Rauch entsteht, dringen auch – anders als bei Kohle – keine schädlichen Substanzen ins Grillgut. Netter Nebeneffekt: Wo kein Rauch, da auch keine Geruchsbelästigung – das freut auch die Nachbarn!
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