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Umstellung von Nachtspeicherheizung auf Flüssiggas zahlt sich aus

Die Entscheidung für den Brennstoff Flüssiggas hat sich absolut bezahlt gemacht. Da ist sich Rudolf Machatschke beim Blick in seinen Heizungskeller sicher.

PROGAS-Fachberater Volker Bürger und Rudolf Machatschke (v.l.) vor dem Flüssiggastank im Garten des Hauses in Cottbus.

Pressemitteilung vom 21. Mai 2015

Der Pensionär aus dem Cottbuser Ortsteil Branitz hat im Jahr 2012 seine alten Nachtspeicheröfen gegen eine moderne und mit Flüssiggas betriebene Gasheizung getauscht. Unterstützt wurde er dabei von PROGAS, einem der führenden Flüssiggas-Anbieter in Deutschland.

Kostentreiber Nachtspeicherheizung
Als die Machatschkes im Jahr 1997 ihr Haus bezogen, betrug der Strompreis 9,8 Pfennige. Nach heutiger Rechnung also rund 5 Cent. Aktuell liegt der Preis bei 16 Cent. Für die jährliche Stromrechnung der Familie hieße das, dass sich die reinen Heizkosten von damals zu heute mehr als verdreifacht hätten. Als ehemaliger Mitarbeiter eines großen Energiekonzerns behielt das Familienoberhaupt diese Preisentwicklung genau im Auge und suchte daher nach einer Alternative zum Heizen mit Strom.

Flüssiggas als Alternative
Dabei wurde er beim Energieträger Flüssiggas fündig, dessen Vorteile ihn schnell überzeugten. „Der Brennstoff Flüssiggas entwickelt weder Rauch noch giftige Gase und man muss keine Geruchsbelästigung befürchten,“ so Machatschke. Einen weiteren Vorteil weiß der Pensionär ebenfalls zu schätzen: Flüssiggas produziert beim Verbrennen keine Rückstände, die mühsam entfernt werden müssen. Nachdem die Entscheidung pro Flüssiggas gefallen war, ging es an die Auswahl eines kompetenten Partners für die Umsetzung des Plans. Durch eine Empfehlung wurde der Hausbesitzer auf das Unternehmen PROGAS und dessen für die Region zuständigen Fachberater Volker Bürger aufmerksam. Unter Regie des Fachmanns erfolgte die gesamte Installation der Flüssiggasanlage, vom Aufbau des Behälters über die zehn Meter lange Verbindungsleitung zum Wohnhaus bis zur Installation des Gaszählers. Der Behälter, der am Rand des Gartens seinen Platz gefunden hat und auf einer mitgelieferten Betonplatte steht, besitzt ein Fassungsvermögen von 2700 Litern. Das Volumen hat sich für das 130 Quadratmeter große Wohnhaus als völlig richtig erwiesen. Es reicht, ihn einmal im Jahr befüllen zu lassen. Ein Anruf genügt und der Tankwagen setzt sich in Bewegung.

Günstiger Wechsel von Strom zu Flüssiggas
Nachdem die Nachtspeicheröfen verschwunden waren, erinnern heute nur noch eine deutlich geringere Heizkostenabrechnung an den kostengünstigen Wechsel vom teuren Strom zu Flüssiggas. Dank des „Rundum-sorglos-Pakets“ von PROGAS kann der Hauseigentümer ganz entspannt die sichere und saubere Energie aus dem Tank im Garten genießen. „Flüssiggas ist der probate Energieträger für solche Wohngebiete, in die das Erdgasnetz nicht mehr hineinreicht. Der Energieträger lässt sich leicht transportieren und ist praktisch an jedem Standort einsetzbar“, erläutert PROGAS-Fachberater Volker Bürger.

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