• HOME
  • Downloads
  • Sitemap
  • Impressum
  • Datenschutz

Mobile Wärme für Flüchtlinge

An vielen Orten entstehen derzeit Flüchtlingsunterkünfte. Beheizt werden einige dieser Zufluchtsorte mit mobilen Heizanlagen von PROGAS.

Bereits an zehn Standorten in Deutschland bringt Flüssiggasversorger PROGAS mobile Heizanlagen zur Wärmeversorgung großer Traglufthallen für Flüchtlinge zum Einsatz.

Pressemitteilung vom 17. Dezember 2015

Die hohe Zahl von Flüchtlingen in Deutschland erfordert rasches Handeln, um deren Versorgung zu gewährleisten. Es werden neue Unterkünfte geschaffen, zum Teil im freien Gelände ohne Strom- und Gasleitungen. Das Dortmunder Unternehmen PROGAS sichert die Wärmeversorgung vieler dieser Menschen – schnell und unkompliziert – mit der Bereitstellung mobiler Heizanlagen für große Traglufthallen. Diese kommen bereits an zehn Standorten in Deutschland erfolgreich zum Einsatz, unter anderem in Düsseldorf, Hamburg und München.

„Angesichts der Notsituation ist es für uns selbstverständlich, den Gemeinden mit einer unkomplizierten Abwicklung und besonderen Konditionen entgegenzukommen. Gerade im freien Gelände erweist sich Flüssiggas als ideale Lösung, weil es sich problemlos überall hin transportieren lässt“, erklärt Stefan Prechtl, Bereichsleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland. Während für eine Erdgasversorgung aufwändig Leitungen verlegt werden müssten, seien die mobilen Heizanlagen innerhalb von nur einer Woche angeschlossen und einsatzbereit.

Die Idee dazu kam einem engagierten Außendienst-Mitarbeiter bereits im Sommer. „Ich hatte die Flüchtlingsthematik von Anfang an in der Presse verfolgt“, sagt PROGAS-Fachberater Helmut Diewald. Tatsächlich kamen Traglufthallen bisher vor allem an Sportstätten wie Tennis- und Eishockeyhallen zum Einsatz. Auch hatte Diewald bereits Verträge mit entsprechenden Betreibern abgeschlossen.

„Ich wusste, dass solche Hallen meist abseits der festen Energieversorgung entstehen“, sagt Diewald, „und wollte dazu beitragen, dieses Problem zu lösen.“ Im Sommer las er von den Plänen einiger Gemeinden im Raum München, Flüchtlinge in derartigen Unterkünften zu versorgen. Im Rathaus von Neubiberg, einem Vorort von München, erhielt er den Hinweis auf einen Berliner Traglufthallen-Hersteller, der zu dieser Zeit einen passenden Energieanbieter suchte. Diewald nahm erste Kontakte auf und konnte mit den Vorteilen der Flüssiggasversorgung überzeugen. In der Folge bestellten die Betreiber mobile Heizlagen für Unterkünfte in Neubiberg und Taufkirchen, kurze Zeit später folgten Aufträge für Traglufthallen in Unterhaching und Oberhaching. In der Folge griffen Vertriebskollegen von Diewald in anderen Regionen seine Idee auf und machten sie zum Selbstläufer.

Hinweis zur Verwendung des Pressefotos: Abdruck honorarfrei ausschließlich zur Veröffentlichung in Ihrem Medium (Print und Online). Eine Weitergabe an Dritte bedarf unbedingt unserer schriftlichen Zustimmung.

Bildnachweis:  Michael Herdlein

Seite posten: