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Zweihundert Hektar neuer Wald in Panama

Der Flüssiggasversorger PROGAS meldet mehr als zweihundert Hektar neue Waldfläche in seinem Wiederaufforstungs-Projekt in Panama. Seit dem Jahr 2011 ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden mit dem Produkt "biosfair" einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz.

Die Infografik veranschaulicht das Prinzip von PROGAS biosfair.

Pressemitteilung vom 26. März 2015

„Der Klimaschutz ist ein wichtiges Thema, das uns alle betrifft. Daher freut es mich, dass unser Angebot einen derart hohen Zuspruch findet“, sagt PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof. Bis heute haben sich bundesweit über 13.800 Kunden dazu entschieden, im Rahmen von biosfair ihren Gasverbrauch CO2-neutral zu gestalten. Mit einem freiwilligen Beitrag von zwei Cent pro Liter Flüssiggas sorgen sie für neuen Wald, der während seines Wachstums nunmehr insgesamt 50.000 Tonnen CO2 dauerhaft der Atmosphäre entzieht. Dies entspricht dem Ausstoß von mehr als 20.000 Kompaktklasse-Pkw bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern.

Die Kohlenwasserstoffe Propan und Butan sind zwar Energieträger, die sogar in Wasserschutzgebieten installiert werden dürfen und fast ohne Rückstände verbrennen. Zusätzlich hat das Dortmunder Unternehmen, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, ein Projekt ins Leben gerufen, welches das Klima und die Ressourcen schont. Das Prinzip von biosfair ist einfach: Das beim Heizen freigesetzte CO2 wird durch die Pflanzung von Bäumen in dem Wiederaufforstungsprojekt in Panama vollständig wieder ausgeglichen. Die Bäume entziehen der Luft dauerhaft CO2 und geben Sauerstoff in die Atmosphäre zurück. Zudem bieten sie Tieren und Pflanzen dauerhaft neuen Lebensraum. Zusätzlich zum Klimaschutz leistet PROGAS angewandte Wirtschaftshilfe vor Ort: Das Projekt leistet für die Menschen in den ländlichen Regionen einen Beitrag zur nachhaltigen ökonomischen sowie sozialen Entwicklung. Die Bevölkerung erhält langfristige und sichere Arbeitsplätze, Ausbildungsmöglichkeiten sowie ein faires Gehalt über dem gesetzlichen Mindestlohn. Gemeinsam mit CO2OL als kompetentem Partner sorgt PROGAS für die ökologische und soziale Nachhaltigkeit.

Vor allem in Regionen ohne Anschluss an das öffentliche Erdgasnetz ist Flüssiggas seit jeher „erste Wahl". Im Vergleich zu Öl oder Holzpellets verbrennt der mobile Brennstoff nahezu rückstandsfrei, entwickelt deutlich weniger Feinstaub sowie einen geringeren CO2-Ausstoß und verursacht keine Geruchsbelästigung.
„Als starker und kompetenter Energieversorger bieten wir unseren Kunden technisch ausgereifte Lösungen und einen Rundum-Service. Auf Wunsch errichten wir die gesamte Flüssiggas-Anlage und übernehmen im Anschluss die komplette Verantwortung für deren Betrieb und Versorgung“, so Osthof. Dabei arbeitet PROGAS eng mit ortsansässigen Betrieben aus dem Fachhandwerk zusammen.

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