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Sicherheit geht vor

Für Bauherren und Modernisierer in Regionen ohne Anschluss an das Erdgasnetz ist Flüssiggas eine saubere und leistungsstarke Alternative. Damit sie sich nicht selbst um die Installation, Wartung und die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsprüfungen ihrer Flüssiggasanlage kümmern müssen, bietet PROGAS ein Rundum-sorglos-Paket an.

Ein PROGAS-Fachberater plant und begleitet im engen Kundenkontakt die Installation der Flüssiggasanlage (Foto: PROGAS).

Pressemitteilung vom 31. März 2016

Für einen einmaligen Anschlusspreis von 618,80 Euro hat das Unternehmen zum Beispiel seinem Kunden Andreas Rückmann aus Cottbus einen erdgedeckten Flüssiggasbehälter mit 4.850 Litern Fassungsvermögen zur Verfügung gestellt. Dieser verbleibt im Besitz von PROGAS, und Rückmann spart damit Investitions- und Prüfkosten. Dieser Service kostet den Kunden monatlich 9,90 Euro. Zudem übernimmt PROGAS die komplette Verantwortung für die Belieferung mit dem umweltschonenden Energieträger.

„Hausbesitzer, die einen eigenen Gasbehälter vorziehen, tragen dagegen persönlich die Verantwortung für die Sicherheit ihrer Flüssiggasanlage“, sagt Volker Bürger. Der PROGAS-Fachberater plant und begleitet im engen Kundenkontakt die Installation der Flüssiggasanlage und behält dabei alle sicherheitstechnischen Anforderungen für deren Betrieb im Blick. „Unsere Anlagen werden nach den neuesten technischen Regeln und Vorschriften gefertigt, errichtet und geprüft. Sie bieten ein optimales Maß an Sicherheit“, so Bürger.

Die Montage und erstmalige Prüfung wird von einem Fachbetrieb des SHK-Handwerks oder einem PROGAS-Kundendienstmonteur vorgenommen. Für einen unterirdischen Gasbehälter hebt ein Bagger die erforderliche Grube aus. In Gebieten mit erhöhtem Grundwasserspiegel oder Überschwemmungsgefahr wird zusätzlich eine Fundamentplatte aus Beton als Auftriebssicherung eingelassen. Mittels einer Stromspannungsprüfung prüft der Fachmann den Behälter auf seinen Korrosionsschutz.

Nachdem der Gaszähler im Hausinneren angebracht und mit der Versorgungsleitung verbunden wurde, führt der SHK-Fachhandwerker die vorgeschriebene Druck- und Dichtheitsprüfung durch. Es folgt eine Einweisung des Kunden in die Handhabung der Anlage, und der Weg ist frei für die Befüllung des Behälters. 

Nach der Inbetriebnahme gilt es, die Flüssiggasanlagen fortwährend zu warten und sicherheitstechnisch zu überprüfen. Dazu gehört zum Beispiel die sogenannte „Äußere Prüfung“ des Behälters, die im zweijährlichen Turnus erfolgt. Jeweils nach zehn Jahren ist dessen „Innere Prüfung“ durch eine zugelassene Überwachungsstelle wie den TÜV gesetzlich vorgeschrieben.

Andreas Rückmann braucht sich um diese und alle weiteren wichtigen Aspekte nicht kümmern. Die PROGAS-Behälterverwaltung hält für ihn die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, Wartungsarbeiten und weitere wichtige Details stets im Blick. Für die Komplett-Betreuung beim Rundum-sorglos-Paket „PROGAS plus“ zahlt Rückmann – wie andere beim Erdgas – neben einem einmaligen Anschlusspreis den monatlichen Grundpreis. Darüber hinaus wird nach Verbrauch abgerechnet.

Hinweis zur Verwendung des Pressefotos: Abdruck honorarfrei ausschließlich zur Veröffentlichung in Ihrem Medium (Print und Online). Eine Weitergabe an Dritte bedarf unbedingt unserer schriftlichen Zustimmung.

Bildnachweis: PROGAS

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