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Auf Nummer sicher

Bei Wartungen und Prüfungen ist PROGAS Ihr verlässlicher Partner.

Damit Ihre Flüssiggasheizung stets einwandfrei läuft, nehmen unsere Fachleute sie regelmäßig unter die Lupe. Standardbehälter für Flüssiggas sind mit fünf Armaturen ausgestattet. Diese befinden sich unter einer abschließbaren Haube (bei einem oberirdischen Behälter) oder in einem Domschachtdeckel (bei einem unterirdischen Behälter).

Armatur eines Flüssiggas-Behälters.

Erläuterungen

1 Inhaltsanzeiger
Darüber kann jederzeit anhand einer Skala von 0 bis 100 Prozent der Füllstand des Behälters kontrolliert werden. Aus Sicherheitsgründen darf ein Behälter nur maximal 85 Prozent Flüssiggas enthalten. So können Druckschwankungen, etwa bei intensiver Sonneneinstrahlung, aufgefangen werden.

2 Sicherheitsventil
Es wird seiner Bezeichnung gerecht, weil es den Behälter vor Überdruck schützt. Wurden in dessen Innerem 15,6 bar erreicht oder überschritten, reguliert das Ventil den Überdruck. Anschließend schließt es sich wieder selbsttätig.
 
3 Flüssigentnahmeventil

Über dieses Ventil kann der Tankwagenfahrer den Flüssiggasbehälter entleeren. Außerdem wird dort bei hohem Energiebedarf in Industrie und Gewerbe ein Verdampfer angeschlossen. Das Flüssigentnahmeventil darf nur von Fachpersonal bedient werden.

4 Gasentnahmeventil
Hier wird die Gaszufuhr zum Verbrauchsgerät im Haus geöffnet oder geschlossen. Das Gasentnahmeventil hat eine Überfüllsicherung für die maximale Füllgrenze von 85 Prozent. Über das Ventil kann auch der Betriebsdruck des Behälters geprüft werden.

5 Füllventil
Dort schließt der Tankwagenfahrer den Füllschlauch an. Das Ventil ist durch eine Metallklappe geschützt.

6 Armaturenhaube
Die abschließbare Haube schützt die Armaturen vor der Witterung und vor unbefugtem Zugriff. Somit können nur Sie und Ihnen bekanntes Fachpersonal den Behälter bedienen.

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