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Platz für neue Ideen

Mit Flüssiggas liegen Sie immer richtig - egal, wo und wie Sie Ihre Wohlfühlenergie lagern.

Die Zeit der großen Tanks im Keller ist vorbei, denn PROGAS-Flüssiggas wird in Behältern im Garten gelagert - oberirdisch oder unterirdisch. Das ist in jedem Fall ein massiver Kostenvorteil, denn so entstehen deutlich geringere Baukosten und der Bauherr erhält weit mehr Nutzfläche für sein Geld. Denn wo im Haus keine Tanks mehr den Raum belegen, ist Platz für eigene Ideen: etwa eine Hobbywerkstatt, einen Hauswirtschaftsraum oder eine Sauna. Wie Sie Ihren Tank am besten lagern, hängt von der Beschaffenheit Ihres Grundstücks ab.

Unterirdische Lagerung
Unterirdisch gelagerte Behälter sind so gut wie unsichtbar. Alles, was noch zu sehen ist, ist der Domschacht, unter dem sich die Armaturen befinden. Die Behälter liegen mindestens 50 Zentimeter unter der Erde. Die Einlagerungstiefe sollte so gewählt sein, dass handelsübliche Domschächte und Armaturen genutzt werden können. Um die unterirdischen Behälter vor Korrosion zu schützen, sind sie mit einer hochwertigen Beschichtung aus Epoxydharz versehen. Korrosion von Innen tritt bei Flüssiggas ohnehin nicht auf. Vor der Einlagerung wird die Isolierung der Behälter durch eine Hochspannungsprüfung rundum kontrolliert. Die korrekte Einlagerung wird in einem Protokoll festgehalten.

Oberirdische Lagerung
Wer Platz auf dem Grundstück hat, kann den Flüssiggasbehälter in der Regel problemlos oberirdisch aufstellen. Alles, was benötigt wird, ist eine Betonplatte auf vorbereitetem Untergrund. Ein günstiger Standort findet sich oft hinter Büschen oder einer Garage. Dort kann der Behälter dezent in die Umgebung eingefügt werden. Wichtig ist, dass er für die Befüllung gut zu erreichen ist. Oberirdische Behälter haben einen weißen oder hellgrünen, reflektierenden Anstrich und sind somit vor starker Aufheizung geschützt.

Flüssiggas-Lagerung
Flüssiggasbehälter können ober- oder unterirdisch gelagert werden.
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